Bewerbung

Vorbemerkung

Unsere Formulierungshilfen sind als Handreichung für Bewerbungen jeglicher Art gedacht. Für die Bewerbung zu unseren Wettbewerben können die Muster dabei helfen, vollständige Unterlagen einzureichen. Bei unvollständigen Bewerbungen behalten wir uns den Ausschluss vom Verfahren vor.
Die Muster sind entwickelt aus eingereichten Unterlagen zu unseren Wettbewerben, gepaart mit Erfahrungen aus öffentlicher Verwaltung, Industrie und Wirtschaft. Im Internet findet sich eine Vielzahl von grundsätzlich voneinander abweichender Muster und Formulierungen. Alle haben ihre Berechtigung. Deshalb unsere Bitte: verstehen Sie unsere Texte und Hilfen als Denkanstoß. Damit können Sie zu eigenen, unverwechselbaren Formulierungen kommen.
Bei Verwendung der nachstehenden Formulierungshilfen und Muster beachten Sie bitte:
Wir haften nicht für Fehler oder erfolglose Bewerbungen.

Internationaler Louis-Spohr-Wettbewerb

  • Ausschreibung
  • Call for tenders
  • Anschreiben - Muster
  • Muster-Lebenslauf
  • Musikalischer-Lebenslauf
  • Pflichtprogramm
  • Programmvorschlag

    -----------------

    Hugo-Staehle-Festival für Junge Pianisten

    Bitte verwenden Sie Muster und Formulierungshilfen für Lebenslauf, Anschreiben, Programmvorschlag des Internationaler Louis-Spohr-Wettbewerbs sinngemäß.

  • Das Konzept
  • Das Reglement
  • Rules and regulations for participating

    -----------------

    Hugo-Staehle-Junior-Wettbewerb

    Bitte verwenden Sie Muster und Formulierungshilfen für Lebenslauf, Anschreiben, Programmvorschlag des Internationaler Louis-Spohr-Wettbewerbs sinngemäß.

  • Der Ausschreibungstext
  • Bewerbung zum Hugo-Staehle-Junior-Wettbewerb

    -----------------

    Pflichtstück
    Das Pflichtprogramm ist unter Pflichtprogramm dokumentiert.

    Der schmiegsame Plastik-Hefter hat sich bewährt. Die teuren, im Handel angebotenen mehrflügeligen Pappmappen sind für den Leser eher unpraktisch. (Selten hat man im Zug oder im Büro ausreichend Platz zum "Entfalten" dieser Mappen.)

    Bitte verzichten Sie auf Deckblätter, Inhaltsverzeichnisse, Anlagenlisten oder Register. Die blähen die Mappen nur auf und erschweren das Lesen.

    Das Anschreiben wird der Mappe lose beigelegt und ist, wie die gesamte Bewerbung, eine erste "Arbeitsprobe". Aus dem Aufbau, der Form und dem Inhalt kann der Profi erste Rückschlüsse auf den Bewerber ziehen. Deshalb:

  • Form: Seriöser Geschäftsbrief,
  • keine Spielereien mit Farben, Bildchen, Logos oder Schrifttypen,
  • Fettdruck nur in der Betreffzeile (bitte nur Text, ohne Zusätze wie Betr. oder Betreff)
  • Behauptungen im Text sollten durch Zeugnisse belegbar sein (hier gibt's oft Widersprüche),
  • Grundregel: Das Anschreiben sollte eine Seite nicht überschreiten; bitte nicht mit Schriftgrößen spielen oder den Text stauchen. Dann sind 1 1/2 Seiten besser als eine, auf der ein kaum lesbarer Text mit einem optisch schlechten Eindruck entsteht;

    Fristen sollten Sie im eigenen Interesse einhalten. Verspätet eingereichte Unterlagen oder verspätet geleistete Zahlungen führen in der Regel zum Ausschluss.

    Lebenslauf

  • Aufbau: chronologisch (es ist ein Lebenslauf, und der beginnt sicher nicht mit dem Examen, auch wenn die Amerikanische Form inzwischen akzeptiert wird.) Den Lebenslauf in
  • tabellarischer Form aufbereiten. Musikstudenten sollten mit ein bis zwei Seiten zurechtkommen.
  • Rubriken wie “Persönliche Daten“, “Schule/Ausbildung/Wehrdienst“, “Studium“, “Berufspraxis“ und “Sonstiges“ haben sich bewährt.
    Bitte achten Sie auf einen chronologischen Verlauf
  • ohne Lücken oder Zeitsprünge. (Der Leser will nicht kriminalistisch tätig sein um herauszufinden, was Sie nach dem Schulabschluss getan haben.)

    Der Künstlerische / Musikalische Lebenslauf unterliegt anderen, in der Regel geringeren Anforderungen. Er sollte ähnlich aufgebaut sein wie ein Tabellarischer Lebenslauf und neben dem

  • Namen, dem
  • Geburtstag mit Geburtsort,
  • Angaben zum ersten Musikunterricht und
  • weiteren Stationen in der musikalischen Ausbildung enthalten.
    Textvorschläge sollten keine Widersprüche zum Lebenslauf haben. Weniger ist mehr. Programmhefte haben in der Regel ein eingeschränktes Platzangebot. Wir haben ein Muster für einen Lebenslauf mit dem Schwerpunkt musikalische Ausbildung beigefügt.

    Das Curriculum Vitae, wie es für ein Programmheft benötigt wird, sollte die für den Besucher wesentlichen Daten enthalten. Nichts nervt mehr, als die endlose Aufzählung von ersten, zweiten oder "Kinderpreisen", die der Künstler irgendwann einmal gewonnen hat. Gern wird das Geburtsjahr verschwiegen. Alternde Diven sehen eventuell dafür einen Grund. Gilt der auch für aufstrebende junge Künstler?

    Im Programmheft oder der Konzertankündigung will man die "Schokoladenseite" des Artisten anpreisen. Liefern Sie deshalb dem Veranstalter das dazu notwendige Material. Er freut sich über viele verkaufte Karten (Konzerte werden selten zum Selbstzweck gegeben). Und ein volles Haus zeigt dem Künstler die Wertschätzung des Publikums. Aus dem Textvorschlag macht der Veranstalter einen Extrakt, abhängig von den anderen ebenfalls auftretenden Künstlern und dem Platz im Programmheft. Das hierfür vorgesehene Foto sollte Druckqualität haben. Ein Porträtfoto in Farbe und einer Auflösung von > 300 dpi sind Mindeststandard. Passbildqualität ist nicht ausreichend.

    Der Programmvorschlag bitte mit allen geforderten Angaben wie

  • kompletter Vor- und Nachname des Komponisten mit
  • Lebensdaten (Geburts- und Sterbejahr),
  • Werkname mit
  • Satzbezeichnungen,
  • Opus-Bezeichnung und
  • Spieldauer,
  • Name des Begleiters mit Geburtsjahr, -ort oder
  • Bitte um Gestellung eines Begleiters.

    Das Portraitfoto sollte auch ein solches sein. Es wird z. B. für die --> Programmhefte, zur Weitergabe an die Presse oder für den Internetauftritt benötigt. Veröffentlichungsrechte gelten mit der Einreichung des Fotos als erteilt. Bitte kennzeichnen Sie das Foto auf der Rückseite mit

  • Namen und Geburtsjahr. Die
  • Auflösung bei digital übermittelten Fotos muss mindestens 300 dpi betragen.

    Bitte vergessen Sie nicht, die Teilnahmegebühr zu überweisen. Eine den Unterlagen beigefügte Kopie des Überweisungsträgers erleichtert die Zulassung.

    Bisweilen ist die Landesmusikakademie Hessen (LMAH), Schloss Hallenburg, Schlitz Veranstaltungsort von Wettbewerben und Meisterkursen der Louis-Spohr-Stiftung. Die Unterkunft müssen die Teilnehmer selbst buchen. Eine Buchung bei der LMAH wird erst gültig, wenn die dafür geforderte Gebühr (Anzahlung oder Übernachtungspauschale) auf dem von der LMAH bei der Buchung angegebenen Konto eingegangen ist. Landesmusikakademie Hessen, Schloss Hallenburg Schlitz --> info@lmah.de

    Bei Absagen wird eine Verwaltungskostenpauschale einbehalten.

    Wir wünschen Ihnen den Erfolg des Tüchtigen bei der Teilnahme an unseren Wettbewerben oder Meisterkursen.

    zurück